Personal Trainer Innsbruck

Dein „Hobby“ zum Beruf machen

Rene Rosatzin Unkategorisiert Leave a Comment

In den letzten Jahren ist mir keine unglücklichere Formulierung untergekommen als diese.

Du machst also dein Hobby zum Beruf und wirst Trainer?

Dein Hobby ist es also:

  • Deine Erkenntnisse der Sportwissenschaften aktuell halten auch wenn Sie dich nicht betreffen?
    Also auch alles betreffend Übergewichtige, Anfänger, Alte, Junge, Menschen mit körperlichen Gebrechen, Menschen mit Verletzungen oder einfach das jeweils andere Geschlecht. Die Liste geht noch eine Weile weiter.
  • Trainingspläne schreiben, betreuen und anpassen an die Bedürfnisse des Kunden?
    Oder verschreibst du einfach deinen Trainingsplan? Bei dir hat´s ja geklappt.
  • Ernährungstipps passend zu Bedarf und Lebenslage zu geben?
    Oder wundert es dich noch, warum eigentlich nicht jeder fünf mal am Tag Huhn mit Reis und Gemüse isst?
  • Kunden nicht nur zum Erfolg führen sondern sie auch begleiten wenn sie Fehler machen. Oder hat er es dann einfach nicht gecheckt? Er müsste ja nur tun was du sagst und alles wäre gut.
  • Dich in die Lage des Kunden hineinzuversetzen?
    Einen Anfänger begleiten Angst und (Selbst)Zweifel oft wie ein treuer Hund. Verweist du dann einfach auf ein paar inspirierende Sprüche auf deiner Facebook-Timeline?
  • Manchmal mehr in andere Menschen zu investieren als in dich selbst?
    Oder wird es zu schwer sich um unzählige Trainingspläne zu kümmern weil du jetzt deinen eigenen nicht mehr im Kopf hast?

… oder gehst du nur einfach gern ins Fitness-Studio?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.